Maschinenbau

Im Gegensatz zum "trostlosen" Inlandsgeschäft – hier ist das Niveau von 1993 erreicht – füllen Bestellungen für den Export die Auftragsbücher der Maschinen- und Anlagenbauer. Die trotz eher flauer Weltkonjunktur starke Auslandsnachfrage verdanken die deutschen Anbieter insbesondere ihrer hohen technologischen Wettbewerbsfähigkeit. Außerdem sind sie in den Wachstumsmärkten China und Osteuropa sehr gut aufgestellt.

Inzwischen droht jedoch auch das internationale Geschäft zu stagnieren und nur noch die Hälfte der Unternehmen der Branche meldet Wachstum, die andere Minusraten. Unternehmen, die in dieser Situation punkten wollen, müssen das Tempo, in dem sie neue Produkte auf den Markt bringen, erhöhen. Insbesondere bei der Verknüpfung des klassischen Maschinenbaus mit anderen Bereichen wie Elektrotechnik, neuen Materialien oder Mess- und Regeltechnik haben deutsche Anbieter verglichen mit der US-amerikanischen oder japanischen Konkurrenz einiges nachzuholen.

Auch die Hersteller von Industriegütern haben es nicht leicht. Wollen sie ihre Leistungsfähigkeit verbessern, müssen sie neue Standards setzen und ihre bisherige Geschäftspraxis in allen Bereichen überprüfen. Erfolg werden diejenigen Unternehmen haben, denen es gelingt, ihr gewachsenes operatives Know-how mit innovativen Strategien und Ideen der New Economy zu kombinieren.

Die Kompetenzen von Egopool:

Wir unterstützen die unterschiedlichsten Klienten aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie im Bereich Industriegüter bei der Entwicklung nachhaltiger Wachstumsstrategien und bei der Optimierung ihres operativen Geschäfts wie beispielsweise im Beschaffungsbereich. Durch die Begleitung von Turnarounds helfen wir auch Unternehmen, die gerade nicht in der besten Verfassung sind. Darüber hinaus bringt unsere Private-Equity-Group im Fall einer Due Diligence ihr Know-how ein.